Gestaltungsbeirat

Einen unternehmensinternen Gestaltungsbeirat zur Qualitätssteuerung berief EPPLE als erstes Immobilienunternehmen Deutschlands. Das Ziel dieses ungewöhnlichen Engagements ist es, die Themen Baukultur und architektonische Qualität in Projektentwicklungen ebenso frühzeitig wie nachhaltig zu verankern.

In den „EPPLE-Gestaltungsbeirat Metropolregion Rhein-Neckar“ wurden berufen: Wolfgang Riehle (Ehrenpräsident der Architektenkammer Baden-Württemberg), Anett-Maud Joppien (Professorin an der TU Darmstadt und Dekanin des Fachbereichs Architektur) und Hellmut Raff (Architekt und Stadtplaner in Stuttgart. Aus dem Kreis der Gestaltungsbeiräte wurde Wolfgang Riehle, Ehrenpräsident der Architektenkammer Baden-Württemberg, zum Vorsitzenden des Gremiums gewählt. Er umschrieb aus Anlass der konstituierenden Sitzung die Aufgabe des EPPLE-Gestaltungsbeirats so: „Während Gestaltungsbeiräte von Kommunen nicht selten berufen werden, um das Schlimmste zu verhindern, ruft uns jetzt erstmals ein Unternehmer, um schon sehr Gutes noch besser zu machen. Das ist das wirklich besondere an dieser Initiative von EPPLE.“

In den „EPPLE-Gestaltungsbeirat Metropolregion Stuttgart“ wurden berufen: Simon Fellmeth (Frankfurt), Professor Johannes Kuehn (Berlin) und als Vorsitzender Professor Jörg Aldinger aus Stuttgart.

In Satzung und Geschäftsordnung lehnen sich die unternehmensinternen Gestaltungsbeiräte stark an die Richtlinien für Gestaltungsbeiräte der Architektenkammern an. Mindestens drei Mitglieder sind vorgesehen, die entweder als Fachpreisrichter, Hochschullehrer oder Preisträger für herausgehobene Architekturpreise qualifiziert sind. Die Architektenkammer Baden-Württemberg begrüßt die erstmalige Schaffung eines solchen Gremiums innerhalb eines Unternehmens ausdrücklich als „ebenso mutigen wie innovativen Schritt“.

„Wir sind sehr gespannt, welche Erfahrungen wir machen werden. Wenn das Experiment erfolgreich verläuft und durch mehr gemeinsames Nachdenken eines privaten Bauherrn mit renommierten Architekten bessere Häuser entstehen, ist nach unserem Verständnis allen gedient,“ so Andreas Epple, geschäftsführender Gesellschafter.