Übergabe im Gartenquartier gefeiert

Gemeinsam mit Bürgermeister Günter Beck und Baudezernentin Marianne Grosse feierten die Bewohner des neuen Gartenquartiers die feierliche Übergabe am 24. März 2017. Martin Dörnemann, Geschäftsführer der WTR Projektgesellschaft, begrüßte die Gäste. Die Wohnlage liege „in einem der schönsten Flecken von Mainz“, sagte der Bürgermeister in seiner Ansprache. Die Lage besteche durch die direkte Nachbarschaft zum Volksgarten. Zudem sei der Rosengarten nicht weit weg und „wenn Sie hier quer durchgehen, landen Sie direkt in der Altstadt. Hier würde ich auch hinziehen.“ Das findet auch Familie Bausinger, die seit drei Wochen im Gartenquartier wohnt: „Die Lage hier war ausschlaggebend, erzählt die Mutter. „Hier kann mein Kind draußen spielen und wir sind trotzdem schnell in der Stadt.“

Der Architekt Stefan Giesler betonte, wie wichtig es ihm ist, mit den Menschen und für die Menschen zu planen. Sein Ziel war es, durch die versetzte Anordnung der Häuser die Ausblicke und der Lichteinfall in die Wohnungen optimal zu gestalten. Treffpunkte wie die beiden Spielplätze und insbesondere die autofreie Promenade sollen die gute Nachbarschaft und Familienfreundlichkeit fördern.

Die Schnelligkeit, mit der aus dem früheren Parkplatz der Berufsgenossenschaft Holz und Metall ein neues Wohngebiet mit 93 Mietwohnungen und 100 Eigentumswohnungen entstanden sei, unterstrich Tim Gemünden, Geschäftsführer der Karl Gemünden GmbH & Co KG. 60.000 Kubikmeter Erde seien dafür ausgehoben worden.

Als „Starterpaket“ erhielten die neuen Bewohner, passend zum grünen Gartenquartier, einen Kräuterkasten. Bestens bewirtet im Restaurant im „Blauen Fritz“ und gut unterhalten von Till Vogelgesang am Keyboard nutzten sie die Gelegenheit, ihre neuen Nachbarn zu lernen.

 

Unser Foto zeigt von links Bürgermeister Günter Beck, Baudezernentin Marianne Grosse, WTR- und emag-Geschäftsführer Martin Dörnemann, Stefan Giesler, Architekt, und Tim Gemünden, Geschäftsführer der Karl Gemünden GmbH & Co KG.

— 27.03.2017